Moody’s hebt Clientis Rating auf «A1» an

23.05.2017


Das seit 2005 bestehende Rating von Moody’s für die Clientis Gruppe erreicht den bisher höchsten Stand: Die Agentur hat die Bewertung für langfristige Verbindlichkeiten von «A2» auf «A1» angehoben. Sie begründet die Verbesserung mit der wirtschaftlich nachhaltigen Entwicklung und der weiteren substanziellen Stärkung von Schlüssel-Kennzahlen.

Bereits in den beiden Vorjahren hatte Moody’s die Bewertungen für die Clientis Gruppe mit ihren 15 selbständigen Regionalbanken erhöht: 2015 die kurzfristigen Verbindlichkeiten auf die Höchstnote «Prime 1» und 2016 den Ausblick auf «positiv».

«Das Rating reflektiert unter anderem die im Branchenvergleich hohe Gesamtkapitalquote unserer Gruppe von 18,1%», erklärt Andreas Buri, CEO der Clientis AG, dem Kompetenz- und Dienstleistungszentrum der Gruppe. «Wir übertreffen damit die gesetzlichen Anforderungen von 12,3% deutlich.»
 

«Gütesiegel» für Sicherheit der Kundengelder

Im aktuellen Rating bewertet Moody's die kurzfristigen Verbindlichkeiten unverändert mit «Prime 1». Entsprechend der verbesserten Note für die langfristigen Verbindlichkeiten wird der Ausblick neu mit «stabil» eingestuft.

Das Rating unterstreicht die solide Bonität der Clientis Banken. Es erleichtert ihnen den Zugang zum Kapitalmarkt und verschafft ihnen bei der Refinanzierung einen wesentlichen Vorteil. Es ist zugleich ein «Gütesiegel» für die Sicherheit der Kundengelder.

Zur Mitteilung von Moody's (in Englisch)

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